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// Dreieich-Zeitung
| 26. März 2008
Bronze für kleine Silberscheibe erzeugt
große Freude
„rödermarkbeat“ in Berlin prämiert
Rödermark (DZ/kö) –
Hongkong, Dublin, Kopenhagen, Wien... und Rödermark.
Dass es sich bei dieser Aufzählung sehr wohl um eine „logische
Reihe“ handelt, zeigte sich kürzlich bei der Internationalen
Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Dort wurde zum sechsten
Mal der renommierte Filmpreis „Das Goldene Stadttor“
vergeben: Eine Auszeichnung, die Kenner des Metiers als „Oscar
des Stadtfilms“ bezeichnen.
Prämiert werden Filme, die in besonders origineller und überzeugender
Weise die wirtschaftlichen und kulturellen Schokoladenseiten einer
Kommune ins Blickfeld rücken. Zu den 87 Beiträgen aus
32 Nationen zählten 15 deutsche Produktionen, darunter nur
ein Film aus Hessen...
Und siehe da: Im Kreise der Preisträger des Jahres 2008 tummelt
sich „rödermarkbeat“, der während des Festivals
im vorigen Sommer gedrehte Streifen über die Leichtigkeit
des Seins zwischen Bulau und Breidert.
In der Kategorie „Event“ belegte das Werk des Filmemachers
Thomas Henke den dritten Platz. Ergo: „Bronze für Rödermark“
hieß es in der deutschen Hauptstadt.
Wolfgang Jo Huschert, der Vorsitzende des Bundesverbandes der
Deutschen Film und Audio-/Video-Produzenten, erläuterte:
„Wesentlich ist, dass ein Film Emotionen weckt und lebendig
ist, so dass man Lust bekommt, in die jeweilige Stadt zu fahren.
Das hat der Film aus Rödermark erreicht. Wir freuen uns sehr,
dass wir nicht nur die ganz großen Städte auszeichnen
können.“
Klein(er), fein(er), persönlich(er): Getreu dieser Devise
glänzten die Drittplatzierten bei der Preisverleihung, zu
der sehr kurzfristig eingeladen worden war. Während das Gros
der Metropolen keine Vertreter entsandt hatte, nahmen die Kunsthistorikerin
Andrea Schwarzkopf (eine gebürtige Urberacherin, die in Berlin
lebt) und Laura Kiel, Referentin der Bundestagsabgeordneten Patricia
Lips, die Auszeichnung in Empfang.
Henke, unter dessen Federführung das 29-minütige visuelle
Feuerwerk zusammengestellt wurde (die Dreieich-Zeitung berichtete),
konnte die Trophäe während einer Pressekonferenz im
Rathaus Ober-Roden bewundern. Sein Kommentar:
„Ich finde es toll, dass wir mit einem vergleichsweise kleinen
Budget in den Kreis der großen Stadtfilme vorstoßen
konnten. Es war ja ein gewagtes Konzept, mit dem wir an die Dreharbeiten
‘rangegangen sind, abseits der konventionellen Werbemuster,
auf die natürliche Wirkung von Laien vertrauend. Umso schöner,
dass diese Aufmachung honoriert worden ist.“
Die DVD „rödermarkbeat“ ist an den Empfangstheken
der Rathäuser in Urberach und Ober-Roden zum Preis von zehn
Euro erhältlich. „Zwei- bis dreihundert Filme“,
so der letztjährige Festivalkoordinator Thomas Mörsdorf,
sind bislang verkauft worden. 1.000 Stück hatte die Stadtverwaltung
im Herbst 2007 produzieren lassen. Also denn: Es warten noch jede
Menge der kleinen, nun mit Bronze geadelten Silberscheiben auf
Abnehmer.
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Neues Heimatblatt Rödermark | 20.
März 2008
Weiterer großer Erfolg:
Festival Film „rödermarkbeat“ gewinnt Bronze
in Berlin!

Für die Stadt Rödermark und
den Filmemacher Thomas Henke (Mitte) nahm die in Berlin lebende
Andrea Schwarzkopf (links) den 3. Preis vom internationalen Filmwettbewerb
„Das Goldene Stadttor“ entgegen und übergab es
nun Bürgermeister Roland Kern.
Im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse
in Berlin (ITB) wurde bereits zum sechsten Mal der international
renommierte Filmpreis „Das Goldene Stadttor“ vergeben.
Der Preis ist die wichtigste internationale Auszeichnung auf diesem
Gebiet und wird deshalb auch als der „Oscar des Stadtfilms“
bezeichnet. Mit ihm werden Filme ausgezeichnet, die besonders
überzeugend die wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte
einer Stadt herausstellen.
Die internationale Fachjury bewertete mit den Kriterien:
Informationswert, Konzeption, Kreativität, visuelle Performance,
akustischer Gesamteindruck und emotionale Wirkung. Veranstalter
sind die Konferenz der Landesfilmdienste und der Bundesverband
Deutscher Film- und AV-Produzenten.
Unter den 87 Beiträgen aus 32 Nationen waren 15 Deutsche
Filme vertreten, darunter als einziger Beitrag aus Hessen der
Film „rödermarkbeat“.
Die Filme waren in 9 verschiedene Kategorien angetreten. Teilnehmer
im Wettbewerb waren u. a. die Städte Köln, Mannheim,
Dublin, Kopenhagen, Wien, Hong Kong und eben Rödermark. Der
Film „rödermarkbeat“ errang den dritten Platz
in der Kategorie Event, für eine Stadt der Größe
Rödermarks ein ungeheurer Erfolg.
Der Vorsitzende des Bundesverband Deutscher Film- und AV-Produzenten,
Wolfgang Jo Huschert, erläutert:
„Wesentlich ist, dass der Film Emotionen weckt und lebendig
ist, dass man Lust bekommt hinzufahren und das hat der Film aus
Rödermark bei uns erreicht. Wir freuen uns sehr, dass wir
nicht nur die ganz großen Städte, sondern auch eine
Stadt wie Rödermark auszeichnen können!“
Jo Huschert betonte die große Reichweite des Preises, so
haben die Deutsche Welle und BBC International in über 200
Ländern über die Preisverleihung berichtet. Während
der gesamten Messe wurden alle Filme kontinuierlich dem zahlreichen
Fachpublikum im ITB-Cinema vorgeführt.
Natürlich hat es sich die Stadt Rödermark nicht nehmen
lassen, den Preis „persönlich“ entgegenzunehmen.
Andrea Schwarzkopf, gebürtige Urberacherin und seit einiger
Zeit wohnhaft in Berlin, hatte diese Aufgabe übernommen im
Zusammenspiel mit der ständigen Rödermärker Vertretung
in der Bundeshauptstadt, vertreten durch Laura Kiel, per-sönliche
Referentin der Bundestagsabgeordneten Patricia Lips.
Im Auftrage der Stadt Rödermark hatte Thomas Henke und sein
Team das RödermarkFestival filmisch begleitet und die Stadt
insgesamt dargestellt. Der 1972 in Korbach geborene Thomas Henke
lebt und arbeitet als Freier Künstler, Filmemacher und Autor
in Kaiserslautern und Berlin. Er ist ein arrivierter Film-Künstler,
der bereits einige Preise für seine Werke errungen hat.
„Ich freue mich ungeheuer, dass unser Konzept, das ganz
neue, experimentelle Wege gegangen ist, sich bei so einer professionellen
Jury durchgesetzt hat und belohnt wird“, so Henke nach der
Preisverleihung.
Ermöglicht wurde der Film durch das Engagement der Sparkasse
Dieburg. Mit diesem preisgekrönten Film hat Rödermark
ein besonders wirksames Mittel um für die Attraktivität,
Kraft und die Lebendigkeit der Stadt, auch im wirtschaftlichen
Sinn zu werben.
Bürgermeister Roland Kern hatte beim diesjährigen Neujahrsempfang
noch geraten, sich beim Anschauen des Filmes anzuschnallen, dabei
hatte er wohl auf das Tempo des Films angespielt. Wie sich jetzt
herausstellt, muss man sich auch anschnallen, weil der Film eine
steile Erfolgskurve hinlegt.
„Der Erfolg des RödermarkFestivals und des Films rödermarkbeat
zeigt, was für unsere Stadt alles möglich wird, wenn
wir auf gemeinsame Ziele setzen und sie professionell angehen.
Ich bin sehr stolz auf Rödermark und auf den Erfolg des Films“,
freut sich Bürgermeister Roland Kern.
Der Film ist auf DVD zum Preis von 10 Euro am Empfang der Rathäuser
erhältlich oder kann bei thomas.moersdorf@roedermark.de bestellt
werden.
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// Frankfurter Rundschau
| 18. März 2008
Festivalfilm in Berlin prämiert
Rödermark. Der Festivalfilm „rödermarkbeat“
hat den 3. Platz beim international renommierten Filmpreis „Das
Goldene Stadttor“ abgeräumt. Der Preis wurde am vergangenen
Freitag auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin
verliehen.
Die Macher des 30-minütigen Doku-Image-Films über das
RödermarkFestival 2007, Thomas Henke und Sandra Ließmann,
freut vor allem eines:
„Wir haben es mit einer Low-Budget-Produktion in die Riege
der ganz großen Stadt- und Eventfilmer geschafft.“
32 Nationen hatten insgesamt 87 Beiträge eingereicht, darunter
Marketingfilme für Metropolen wie Hong Kong, Dublin und Kopenhagen.
Unter den 15 deutschen Einsendungen war Rödermark der einzige
Beitrag aus Hessen.
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// Offenbach-Post
| 18.März 2008
Festival-Film gewinnt Bronze in Berlin
Thomas Henkes „rödermarkbeat“ kann sich gegen
Produktionen aus Hongkong, Dublin und Wien behaupten
Rödermark (lö) - „rödermarkbeat“,
der Film vom Festival im vorigen Sommer, kann auch gegen teurere
Produktionen aus Hongkong, Dublin, Wien und Köln bestehen.
Beim Wettbewerb „Das Goldene Stadttor“ gewann er den
dritten Preis in der Kategorie „Event“.
Die Auszeichnung wurde bei der Internationalen Tourismus-Börse
in Berlin (ITB) vergeben. Filmemacher aus 32 Ländern hatten
87 Beiträge eingereicht.
Die Produktion von Thomas Henke und Sandra Ließmann war
einer von 15 deutschen Filmen und der einzige aus Hessen. Eine
international besetzte Jury bewertete unter anderem Informationsgehalt,
Konzeption, Kreativität und emotionale Wirkung. „Wir
freuen uns sehr, dass wir nicht nur die großen Städte,
sondern auch eine Stadt wie Rödermark auszeichnen konnten“,
sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Film- und
AV-Produzenten, Wolfgang Jo Huschert, bei der Preisverleihung.
Thomas Henke, der das Festival mit seinem Team filmisch begleitet
hatte, war in zweifacher Hinsicht hochzufrieden: Zum einen habe
die Jury das experimentelle Konzept von „rödermarkbeat“
honoriert, zum andern habe sich „eine absolute Low Budget-Produktion
quasi in den Preisträger-Kreis hinein geschlichen“.
Ihm habe die Arbeit mit Laien, die zum Werbeträger ihrer
Stadt wurden, viel Spaß gemacht, versicherte Henke.
Die Sparkasse Dieburg hatte den Festival-Film mit rund 10 000
Euro unterstützt. Die Einladung zur Preisverleihung war so
knapp im Rathaus eingetroffen, dass Bürgermeister Roland
Kern diverse Kontakte nach Berlin spielen lassen musste, damit
Rödermark überhaupt präsent war. Am Ende nahmen
Laura Kiel, die Referentin der Urberacher Bundestagsabgeordneten
Patricia Lips, und die in Urberach aufgewachsene Kunsthistorikerin
Andrea Schwarzkopf die Auszeichnung entgegen.
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// Frankfurter
Rundschau | 21. Februar 2008
15 Stunden Filmmaterial an Stadt übergeben
Rödermark. - Der Film „rödermarkbeat“
ist nicht das einzige Bilddokument des RödermarkFestivals
2007. Schülerinnen und Schüler der Nell-Breuning-Schule
haben während des Festes in der grünen Mitte ebenfalls
gefilmt. In den vergangenen Monaten haben sie ihr Filmmaterial
gesichtet und geschnitten und nun dem Stadtarchiv insgesamt 15
Stunden Filmmaterial übergeben.
Die Filmmacher Thomas Henke und Sandra Ließmann, die „rödermarkbeat“
drehten, haben ihr Material ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Bürger können sich auf Anfrage eine DVD brennen lassen.
Info bei Thomas Mörsdorf: 06074/911301.
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// Offenbach-Post |
13.Februar 2008
Nochmal 17 Stunden Film vom Festival
Auch Schüler hinter der Kamera
Ober-Roden (lö) - Die DVD "rödermarkbeat"
zeigt in 30 Minuten geballt die Höhepunkte des Festivals
- ein Bruchteil des Materials, das Regisseur Thomas Henke, Kamerafrau
Sandra Ließmann und ihre Assistenten von der Nell-Breuning-Schule
zusammengetragen haben. Doch auch die Reste von insgesamt 17 Stunden
verschwinden nicht im elektronischen Mülleimer. Sarah Weber,
Moritz Pötsch, Stefan Wink, André Pradel und Dominik
Kneissl überreichten Bürgermeister Roland Kern gestern
15 Stunden weitere Aufnahmen auf einer mobilen Festplatte.
Die jungen Leute waren im Auftrag Henkes vor und während
des Festivals mit Mini-Kameras unterwegs, haben Konzerte, Menschenkette,
das eigene Schulfest oder die Afterwork-Party gefilmt und Teilnehmer
interviewt. "Mir hat‘s sehr viel gebracht, vor allem,
was mir Frau Ließmann zur Kamera-Einstellung erklärte",
sah Stefan Wink einen Langzeit-Effekt. Er will nach dem Abi zur
Film-Hochschule. Auch Dominik Kneissl zieht‘s in die Medienwelt.
Die Stadt lässt die Filme der Schüler nach Veranstaltungen
getrennt auf DVDs brennen und stellt die den beteiligten Gruppen
kostenlos zur Verfügung. Auch Bürger, die weitere Erinnerungen
ans Festival haben wollen, können sich mit Koordinator Thomas
Mörsdorf in Verbindung setzen: Tel.: 06074 911-301 oder thomas.moersdorf@roedermark.de.
Vorläufig nur fürs Stadtarchiv bestimmt sind die zwei
Stunden Festival-Geschehen, die Henke und Ließmann gefilmt
haben. Die Rechte daran bleiben bei den Autoren. Wer Interesse
daran hat, kann sich ebenfalls an Thomas Mörsdorf wenden.
Er vermittelt den Kontakt zum Regisseur.
Und nach wie vor kann man "rödermarkbeat" zum Preis
von zehn Euro kaufen.
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// Neues Heimatblatt
Rödermark | 31. Januar 2008
Der Kreis schließt sich...
...und das RödermarkFestival’07 hat
nochmals die Gemüter bewegt“, das war das Fazit von
Bürgermeister Roland Kern, der mit einer kleinen Delegation
zu Gast bei der Schlussveranstaltung 2007 / Preisverleihung 2008
des Landeswettbewerbs „Ab in die Mitte“ in Baunatal
am 25. Januar 2008 war.
Vor fast genau einem Jahr – am 15. Februar 2007 - konnte
Rödermark in der Centralstation in Darmstadt den Preis des
Landessiegers 2007 in Höhe von 15.000 € aus den Händen
von Hessens Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel entgegen nehmen.

Bei der Abschlussveranstaltung in der Baunataler Stadthalle wurde
der Beitrag Rödermarks nun als „best-practice“-Beispiel
in besonderer Weise hervorgehoben.
Nach der Präsentation des Doku-Image-Films „rödermarkbeat“
zeigte lang anhaltender Applaus der 150 Bürgermeister und
Repräsentanten etlicher hessischer Kommunen, der Landesjurymitglieder,
der Sponsoren sowie die abermals anerkennenden Worte von Minister
Dr. Rhiel, dass das Konzept für das RödermarkFestival’07
aufgegangen ist und dass mit der Schaffung des Rödermärker
Wir-Gefühls durch die Identität stiftende Grüne
Mitte etwas Besonderes gelungen war.
In dem sich anschließenden Interview belegte Bürgermeister
Roland Kern den Erfolg des Festivals mit harten Fakten:
Über 40.000 Besucher bei über 100 Veranstaltungen, über
100 Sponsoren und über 900 freiwillige Helfer, über
300 Artikel in der regionalen und überregionalen Presse.
Außerdem wies Kern nochmals auf die Bedeutung des Landeswettbewerbs
hin, der 30 Jahre nach der Gebietsreform die Initialzündung
für dieses wichtige Identität stiftende Großereignis
gewesen sei.
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//Frankfurter Rundschau
| 30. Januar 2008
Rödermarks Bürgermeister ein
weiteres Mal als Botschafter in Sachen „RödermarkFestival“
unterwegs
Rödermarks Bürgermeister war ein weiteres
Mal als Botschafter in Sachen „RödermarkFestival“
unterwegs. Im nordhessischen Baunatal stellte er jetzt das Festivalkonzept
vor, mit dem die Stadt 2007 den Landeswettbewerb „Ab in
die Mitte“ gewann.
Die Vorführung des Doku-Image-Films „rödermarkbeat“
habe Kern zufolge unterstrichen, dass das Konzept aufgegangen
sei.
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// Offenbach-Post |
30.Januar 2008
Ehrung Nummer zwei fürs Festival
Wirtschaftsminister Rhiel lobt erfolgreiche und originelle Umsetzung
des „Ab in die Mitte“-Konzepts
Rödermark (lö) - Das "Rödermark-Festival"
wurde jetzt zum zweiten Mal vom Land ausgezeichnet. Wirtschaftsminister
Dr. Alois Rhiel lobte das große Stadtfest als "best-practice"-Beispiel
der insgesamt zwölf Preisträger des vergangenen Jahres.
Im Klartext: Rödermark setzte die Vorgaben des Wettbewerbs
"Ab in die Mitte" am erfolgreichsten und originellsten
um. Der neue Titel hat allerdings nur symbolische Bedeutung, ein
Preisgeld wie vor einem Jahr (15 000 Euro) gab‘s diesmal
nicht.
Das Land hatte die Sieger-Kommunen und -Regionen des Jahres 2007
zur Bekanntgabe der Sieger 2008 nach Baunatal eingeladen. Eine
kleine Delegation um Bürgermeister Roland Kern präsentierte
nicht nur beeindruckende Zahlen wie die 100 Veranstaltungen mit
ihren 40 000 Besuchern und 900 freiwilligen Helfern, sondern auch
den beim Festival gedrehten Film "rödermarkbeat".
"Lang anhaltender Applaus der 150 Bürgermeister und
Repräsentanten etlicher hessischer Kommunen, der Landesjurymitglieder,
der Sponsoren sowie die abermals anerkennenden Worte von Minister
Dr. Rhiel zeigten, dass das Konzept für das "Rödermark-Festival
'07" aufgegangen ist und dass mit der Schaffung des Rödermärker
Wir-Gefühls durch die Identität stiftende Grüne
Mitte etwas Besonderes gelungen war", freute sich Kern.
Das "Rödermark-Festival" setzte sich bei der "best-practice"-Wertung
zum Beispiel gegen Kassel und Florstadt durch.
Die Wetterau-Gemeinde, in der das Pflastern eine besondere Tradition
hat, rückte dieses Handwerk zwei Monate lang in den Mittelpunkt
einer Veranstaltungsreihe. Dazu gehörten unter anderem ein
Ausbildungsprojekt für Jugendliche und ein Workshop "Pflastersteine
selber machen". Kassel hatte den Weg in seine Innenstadt
zu einem Erlebnis-Parcours gemacht.
Im Gegensatz zur Konkurrenz beschränkte sich Rödermark
nicht auf seine Ortszentren, sondern nahm die Vorgabe "Ab
in die Mitte" wörtlich.
Die "Grüne Mitte" an der Rodgau war Schauplatz
von Konzerten, Kleinkunst, Gottesdiensten, Lesungen, Theater und
vielem mehr. Dieses "abgehobene" Konzept, so Minister
Rhiel, sicherte der Stadt vor einem Jahr die 15 000 Euro.
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// Dreieich-Zeitung
| 30. Januar 2008
Rödermark macht’s vor –
Dietzenbach zieht nach
Loblied auf „emotionale Mitte“
Rödermark/Dietzenbach (DZ/kö) –
„Der Kreis schließt sich. Das Rödermark-Festival
‘07 hat nochmal die Gemüter bewegt“, erklärte
Bürgermeister Roland Kern, nachdem er am vergangenen Freitag
im nordhessischen Baunatal mit einer kleinen Delegation „seiner“
Stadt an der Feierstunde „Ab in die Mitte“ teilgenommen
hatte.
Wie mehrfach berichtet, war im Rahmen des gleichnamigen Landeswettbewerbs
ein Zuschussbetrag von 15.000 Euro für das Festival in der
Grünen Mitte zur Verfügung gestellt worden.
In der Baunataler Stadthalle berichtete Kern im Beisein zahlreicher
Bürgermeister-Kollegen, Sponsoren und Jury-Mitglieder sowie
des Hessischen Wirtschaftsministers Dr. Alois Rhiel über
den Erfolg des Festivals. Selbiges habe Anfang Juli vergangenen
Jahres mit seiner Programmfülle – gut 100 Veranstaltungen,
gestemmt von rund 900 freiwilligen Helfern – schätzungsweise
40.000 Besucher angelockt und maßgeblich zur Stärkung
des „Rödermärker Wir-Gefühls“ beigetragen.
Präsentiert wurde der Film „rödermarkbeat“:
Facetten einer ereignisreichen Woche...
Rhiel zeigte sich beeindruckt und sprach von einem Konzept, das
aufgegangen sei. Er würdigte das Festival als Paradebeispiel
dafür, wie Fördergelder des Landes Hessen sinnvoll und
effektiv zur Stärkung kommunaler Zentralbereiche beitragen
könnten.
Animiert vom Tatendrang der Nachbarkommune, hat auch Dietzenbach
Gefallen an „Ab in die Mitte“ gefunden, Bewerbungsunterlagen
eingereicht – und siehe da: Die Kreisstadt zählt zu
den Kandidaten, die im laufenden Jahr Fördermittel erhalten.
27 Bewerbungen unter dem Titel „Vitalisierung von Innenstädten
und Ortszentren“ wurden eingereicht, 13 als bezuschussungswürdig
ausgedeutet. Vom Gesamtkuchen, in den insgesamt 160.000 Euro einflossen,
wird ein Stück im Wert von 10.000 Euro für Dietzenbach
abgeschnitten.
Urbane Zone
Das Vorhaben der Stadtverwaltung: Nachdem die bauliche Gestaltung
des neuen urbanen Zentrums mit der erfolgten Fertigstellung des
Rathaus-Centers weitgehend abgeschlossen ist, geht es nun darum,
der Zone Leben einzuhauchen.
„Ein emotionaler Mittelpunkt, der Identifikationspotenzial
bietet“, schwebt den Stadtoberen vor, wenn sie die Achse
vom Hessentagspark über den Europaplatz (gelegen zwischen
Rathaus-Center und Bürgerhaus) sowie den Kreishaus-Vorplatz
bis hin zur S-Bahn-Station Mitte vor Augen haben.
Deshalb sollen mit Hilfe des besagten Preisgeldes vier Veranstaltungen
unter der Überschrift „Entdecken: die Mitte“
auf die Beine gestellt werden. Den Auftakt markieren vom 25. bis
27. April dieses Jahres die zweiten „ARTig“-Kunsttage,
die sowohl im Bürgerhaus als auch auf dem Europaplatz ein
Podium für Maler und Bildhauer bieten werden.
Der Zweiklang Bürgerhaus/Europaplatz soll auch genutzt werden,
wenn eine Wanderausstellung mit Exponaten aus dem Gießener
„Mathematikum“ vom 25. August bis 5. September in
Dietzenbach gezeigt wird; ferner am 13. und 14. September, dem
für die „Fitness- und Gesundheitstage“ reservierten
Termin.
Eingeschoben in den „Entdecken“-Reigen wird am 6.
und 7. Juni ein Rock-Jam-Wettbewerb. „Bühne frei für
Musikgruppen aus der Region“ heißt es dann im Hessentagspark.
Ein organisatorischer Vorlauf frei nach dem Motto „Von Jugendlichen
für Jugendliche“ soll den Weg zum Konzert ebnen.
Bürgermeister Stephan Gieseler hofft, dass die Fördermittel
des Landes – analog zum Beispiel Rödermark –
ihre Wirkung nicht verfehlen. Stichwort: attraktive Anlaufstationen.
Sein Kommentar: „Der uns zugedachte Preis ist ein weiterer
wichtiger Schritt hin zu einem verbesserten Image. Er bestärkt
uns in den Bemühungen um ein aktives Stadtmarketing.“
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// Dreieich-Zeitung
| 21. November 2007
„rödermarkbeat“: Menschen
im Fokus
Tausend Bilder, eine Botschaft
Rödermark (DZ) – Auf der Suche nach
‘nem Weihnachtsgeschenk? Wie wär’s mit „rödermarkbeat“?
Der 29-minütige Film, der im Vorfeld und während des
diesjährigen Festivals vor Ort produziert wurde, ist als
DVD zum Preis von zehn Euro in den Rathäusern in Ober-Roden
und Urberach erhältlich.
Vor Wochenfrist wurde das Werk von Thomas Henke erstmals öffentlich
präsentiert. Zur Seite standen dem 35-jährigen Korbacher,
der sich mit Arbeiten für „arte“ und „3sat“
einen guten Ruf in der deutschen Filmemacher-Szene erworben hat,
Co-Produzentin und Schnittspezialistin Sandra Ließmann sowie
eine Handvoll junger Rödermärker, die als Filmmaterial-Zulieferer
im Einsatz waren.
Die Resonanz bei der Vorpremiere mit geladenen Gästen in
den „Neuen Lichtspielen“ und beim Vorführabend
für jedermann in der Kulturhalle: Beifall auf breiter Front.
Viele der knapp 500 Zuschauer schienen regelrecht infiziert von
der Macht der bewegten Bilder. Erinnerungen an das lokale Sommermärchen:
sooo schööön…
Bekanntlich sieht der Mensch nichts lieber als seinesgleichen.
Vertraute Gesichter und Stimmen aus dem heimischen Umfeld sind
Magnet fürs Auge und fürs Ohr. Das weiß Henke
– und darauf setzt er konsequent. Der Bürgermeister
und sein Vorgänger, der nette Fahrradhändler von nebenan,
stadtbekannte Künstler, altgediente Vereinsfunktionäre
und das junge Rödermark der Kindergärten und Schulen…
Als rasante Aneinanderreihung kurzer Szenen, unterlegt mit knappen
Interviewsätzen und Kommentaren, kommt das Ganze daher. Impressionen,
zusammengepuzzelt zu einer Art „Collage der tausend Bilder“,
untermalt mit einem treibenden Rhythmus, der als „rödermarkbeat“
die Dynamik der Kommune zum Ausdruck bringen soll:
So versprüht das visuelle Feuerwerk die zentrale Botschaft
des Streifens. Tolle Stadt mit Grüner Mitte, begeisterungsfähige
Menschen mit Gemeinschaftssinn, ein Platz zum Wohlfühlen
mit erstklassiger Infrastruktur.
Fokussiert auf diese Schokoladenseiten, soll der sogenannte „Doku-Image-Film“,
für dessen Erstellung und Vermarktung ein Euro-Betrag im
unteren fünfstelligen Spektrum angefallen ist (Finanzierungsquellen:
Sponsoren und DVD-Verkauf), über die Stadtgrenzen hinaus
auf Rödermark aufmerksam machen und Firmen zur Ansiedlung
motivieren.
Ob die Übung gelingt? Zweifel sind erlaubt. Für Außenstehende,
die zum Landstrich zwischen Bulau und Breidert bislang keinen
Bezug hatten, werden die Zusammenhänge nicht deutlich.
Warum das kommunale Retortengebilde mit seinen ausgeprägten
Stadtteilrivalitäten 30 Jahre und eine Festivalwoche benötigte,
um in Sachen „Wir-Gefühl“ einen großen
Schritt voranzukommen?
Henke spart die Frage aus – und folglich gibt es darauf
auch keine Antworten. Sein Strickmuster „Menschen, Menschen,
Menschen“ überlagert alles. Das Sternenzelt ist der
Kamerafixpunkt schlechthin, Stadtansichten spielen nur eine Nebenrolle.
Auf Ortsfremde wirkt diese Gewichtung womöglich ermüdend.
Man könnte einen derartigen Werbefilm für das Gemeinwesen
ja auch mal ganz anders konzipieren. Durchaus mit Tempo und Gute-Laune-Anstrich,
aber eben auch mit ruhigen und nachdenklich stimmenden Sequenzen,
auch mit einer Prise Selbstkritik, was die Scholle vor der Haustür
betrifft. Warum eigentlich nicht? Das wäre eine souveräne
Darstellung in eigener Sache und tatsächlich – wie
so oft gewollt und selten gekonnt – ein Akzent abseits der
gängigen Spur.
Es ist müßig, weiter darüber zu sinnieren. Henke
hat seinen Film gemacht, seinen Schwerpunkt gesetzt, sein Rödermark-Portrait
gezeichnet. Prädikat: sehenswert.
Nochmal zurück zur Ausgangsfrage: Wer zehn Euro investiert,
erhält ein komprimiertes Stück Zeit(geist)geschichte
für die heimische DVD-Sammlung. Die Silberscheibe ruft ereignisreiche
Festtage ins Gedächtnis zurück und animiert in fünf,
zehn oder zwanzig Jahren, wenn mal wieder Stadtgeburtstag im großen
Stil gefeiert wird, zum Vergleich. Wir schreiben 2027: Rödermark
wird stolze 50. Wird es die Grüne Mitte dann noch geben?
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// Frankfurter Rundschau
| 20. November 2007
Bücher und CDs über Rödermarks
Historie
Rödermark - Mit Blick auf die bevorstehende
Weihnachtszeit erinnert die städtische Fachabteilung für
Kultur an die zahlreichen Publikationen zum Thema Stadtgeschichte.
Vor allem der Heimat- und Geschichtsverein hat sich mit Büchern
zu den Themen Stadtentwicklung und Straßennamen, lokale
Spezialitäten und Mundart hervorgetan.
Der Bildband "Rödermark einst und jetzt" dokumentiert
auf 80 Seiten den Wandel des Stadtbilds. Die zwei CDs "Rödermark
in Concert" sind ein Querschnitt der klanglichen Vielfalt
in der Stadt.
Ganz aktuell kommt hinzu die DVD "rödermarkbeat",
der Film zum Rödermark-Festival, das im Sommer 2007 zehntausende
Menschen angelockt hat.
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//
Frankfurter Rundschau | 16. November
2007
Film „Rödermarkbeat“ kommt
an
Rödermark. "Ovationen" habe es
gegeben nach dem Abspann des Doku-Image-Films "Rödermarkbeat",
der am Dienstagabend in der Kulturhalle aufgeführt wurde.
Das Werk des Filmemachers Thomas Henke habe nach Ansicht von Bürgermeister
Roland Kern (AL) "die Stimmung in der Stadt während
des Festivals getroffen und die Erwartungen an den Film übertroffen".
Henke hat für den 30-minütigen Film rund 35 Stunden
Material gesichtet, das während des Rödermark-Festivals
im Juli entstanden war. Der Film habe einen schnellen Grundton,
"man muss sich reinfühlen". Weitere Aufführungen
sind geplant.
^
// Offenbach-Post |
14.November 2007
Neunundzwanzig Minuten Wir- und Hochgefühl:
– ein prickelndes Erlebnis
Thomas Henkes rödermarkbeat – prickelnder
Pulsschlag einer Stadt in Partystimmung DVD ab sofort für
10 Euro zu haben – Von Christine Ziesecke -
Urberach - Der rödermarkbeat hat voll zugeschlagen: rund
100 Menschen in den Neuen Lichtspielen in Urberach saßen
am Montag Abend gebannt in ihren Polstern und waren gefangen von
29 Minuten Rödermärker Hochgefühl.
Nur in den ersten drei Reihen hätte man besser nicht gesessen,
da verlangte dieser Film dem Blutdruck einiges ab: fliegende Schnitte,
ständiger Tempowechsel, Farben in allen Ostereiertönen,
schnelle Änderungen von tiefem Bunt in chamois, in bräunliches
Weiß – dazwischen die ruhigen Aussagen bekannter und
begeisterter Rödermärker Bürger zu ihrer Stadt,
zu Lage und Wirtschaft, zu Gewohnheiten und Gemeinsamkeiten.
Und immer wieder Kathi Rickert, die als strahlender „roter
Faden“ den Film und seine Szenen präsentiert: „Hier
ist Rödermark“, „Fünf für Rödermark“,
Rödermark hat was“, „Grüne Mitte Rödermark“,
„Mut, Ideen – und das große Fest“, „Rödermark-Festival
2007“, „Gemeinsam in Rödermark“, „In
Zukunft Rödermark“.
Die Titel der einzelnen Sequenzen sagen schon alles: der Doku-Imagefilm
schildert natürlich eine schöne Wahrheit von Rödermark,
und jeder Besucher erkennt sich in vielen der eingeblendeten Interviews
wieder, nickt, lächelt. Außer dem Filmton ist es überraschend
still im Kino; jeder ist damit beschäftigt, nichts zu verpassen.
Nach knapp 30 Minuten sind die meisten enttäuscht, dass schon
Ende ist, und doch verwundert, dass es „nur“ 30 Minuten
waren – die Fülle des Materials und die Überlagerung
der Schichten hatten ihn länger erscheinen lassen.
„Wir haben zum Teil neun Videospulen übereinander liegen,
dazu rund 3000 Effekte – das ist die gut dreifache Schnittzeit
gegenüber einer Fernsehreportage“, erläutert Coproduzentin
und Cutterin Sandra Ließmann die fast unüberschaubare
Arbeit, die sie gemeinsam mit Filmemacher und Produzent Thomas
Henke im letzten halben Jahr eingebracht hat. Sie weiß,
wovon sie spricht, denn sie arbeitet als Fernsehjournalistin und
Filmemacherin, und Thomas Henke ist stolz darauf, dass der Film
ihre Handschrift trägt.
Der 35-jährige gebürtige Korbacher, dessen Experimental-
und Dokumentarfilme auf vielen Festivals im In- und Ausland bereits
zu sehen sind, freut sich über das gelungene Ergebnis des
äußerst preiswerten Imagefilms, der von der Sparkasse
mitgesponsert wurde und der etwa ein Drittel der Produktionskosten
eines normalen Imagefilms verbraucht hat („Etwas über
fünfstellig“, so die Aussage des Bürgermeisters).
„Es war fast schon eine leidvolle Angelegenheit, weil wir
so viel Rohmaterial zu bewältigen hatten.“ 20 Stunden
eigenes Kameramaterial, 30 Stunden Festivalmaterial, vom fünfköpfigen
jungen Rödermärker Team (Sarah Weber, André Pradel,
Moritz Pötsch, Dimitrios Simopulos, Dominik Kneissl) um Kameramann
Stefan Wink aufgenommen. Doch nichts geht verloren – die
Überreste bekommt die Stadt ausgehändigt.
Viele der Besucher – an diesem Abend hauptsächlich
Mitarbeiter und Festivalverantwortliche – haben den Film
vor zwei Wochen schon einmal gesehen und sind spätestens
diesmal restlos begeistert. Man muss ihn sicher öfters sehen;
zu Hause auf dem Fernsehbildschirm wirkt er völlig anders.
Aber man muss ihn sehen, man kann ihn nicht beschreiben.
Für 10 Euro wird er von nun an bei der Stadtverwaltung zu
erstehen sein – ein schönes Weihnachtsgeschenk, das
man auch sich selber gönnen kann.
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// Offenbach-Post
| 13.November 2007
Heute Abend Filmpremiere
Ober-Roden (lö) - "rödermarkbeat"
heißt Thomas Henkes 30-minütiger Film zum Festival
im Sommer. Heute um 20 Uhr ist Premiere in der Kulturhalle. Der
Eintritt ist frei, als DVD kostet "rödermarkbeat"
zehn Euro.
Bürgermeister Roland Kern und Festival-Koordinator Thomas
Mörsdorf lobten ihn nach der Vorpremiere als "innovativen
und künstlerisch wertvollen Film", der die Stadt und
ihre Menschen in einem neuen Licht erscheinen lässt. Henke
habe konsequent und kompromisslos umgesetzt, was Rödermark
ausmache, ohne zu verschweigen, was verbesserungswürdig ist.
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Dreieich-Zeitung | 10. November 2007
Filmpremiere in der Kulturhalle
„rödermarkbeat“: Das Gefühl einer Stadt
Rödermark (DZ/kö) – Im Vorfeld
und während des diesjährigen Rödermark-Festivals
war der Filmemacher Thomas Henke in der Stadt unterwegs. Der Spezialist
in Sachen „Dokumentation“, der bereits für kulturbetonte
Fernsehsender wie „arte“ und „3sat“ tätig
war, hat Menschen in Alltagssituationen aufgespürt und interviewt.
Über das Leben, das Lebensgefühl und die Lebensperspektiven
in der Stadt im Süden des Kreises Offenbach wurde gesprochen,
über Beweggründe für das Hinziehen und Dortbleiben.
Kurz und gut:
Eine kleine, indirekte Liebeserklärung an das Fleckchen Erde
zwischen Bulau und Breidert ist entstanden.
Erstmals öffentlich präsentiert wird Henkes Werk am
kommenden Dienstag (13.) ab 20 Uhr in der Kulturhalle im Ober-Rodener
Ortskern.
Bei freiem Eintritt haben die Zuschauer Gelegenheit, kaleidoskopartige
Impressionen auf sich wirken zu lassen. Der 30-minütige Bilderstreifzug
durch das Gemeinwesen der Gegenwart trägt den Titel „rödermarkbeat
– der Doku-Image-Film der Stadt Rödermark“.
Wer Gefallen daran findet, kann am Abend der Vorführung und
in der Folgezeit in den Rathäusern in Ober-Roden und Urberach
den Film als DVD zum Preis von zehn Euro erwerben.
Die Stadtverwaltung will mit „rödermarkbeat“
in Zukunft des Öfteren auf die Schokoseiten der Kommune hinweisen,
beispielsweise dann, wenn Besucherdelegationen begrüßt
werden, wenn um Investoren gebuhlt wird, wenn große kulturelle
Ereignisse aufzulockern sind...
Apropos „Kultur“: Die Filmpräsentation am Dienstag
wird musikalisch umrahmt. Carolina Karawassilis und Björn
Bürger haben ihr Kommen zugesagt.
Zur Erinnerung: Das Gesangsduo stand Ende Juni im Sternenzelt
in der Grünen Mitte im Scheinwerferlicht. Damals wurde die
Festivalwoche eröffnet – und einer durfte natürlich
nicht fehlen: Filmemacher Henke.
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// Frankfurter Rundschau
| 9. November 2007
Der Film zum Fest
"rödermarkbeat" heißt der
Film, den der Filmemacher Thomas Henke über das Rödermark-Festival
2007 gedreht hat und der am Dienstag, 13. November, Premiere feiert.
Aufgeführt wird der 30-minütige Doku-Image-Film um 20
Uhr in der Kulturhalle Rödermark, Dieburger Straße
27 in Ober-Roden. Der Eintritt ist frei. Mit der DVD, die an diesem
Abend für zehn Euro pro Stück erhältlich ist, will
die Stadt auf ungewöhnliche Weise für sich Werbung machen,
wie Bürgermeister Roland Kern (AL) sagt.
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// Offenbach-Post |
9.November 2007
Festival-Film hat Premiere
Rödermark (lö) - Thomas Henkes Film
übers "Rödermark-Festival" wird am Dienstag,
13. November, erstmals öffentlich gezeigt.
"rödermarkbeat" dauert 30 Minuten und ist ab 20
Uhr in der Kulturhalle zu sehen. Interessenten können die
DVD zum Preis von zehn Euro kaufen.
Henke präsentiert Rödermark als eine moderne, pulsierende
Stadt voller Power und aktiven und engagierten Bürgern, die
sich mit ihrem Gemeinwesen identifizieren.
Carolina Karawassilis und Björn Bürger, die das Festival
musikalisch eröffnet hatten, singen auch zur Filmpremiere.
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ITB
Berlin, 2008
Preisverleihung „Goldenes Stadttor"

> 26. März 2008 //
Dreieich-Zeitung
Bronze für kleine Silberscheibe
erzeugt große Freude
„rödermarkbeat“ in Berlin prämiert
>
20. März 2008 // Neues Heimatblatt Rödermark
Weiterer großer Erfolg:
Festival Film „rödermarkbeat“ gewinnt Bronze
in Berlin!
>
18. März 2008 // Offenbach-Post
Festival-Film gewinnt Bronze in Berlin
Thomas Henkes „rödermarkbeat“ kann sich gegen
Produktionen aus Hongkong, Dublin und Wien behaupten
>
18. März 2008 // Frankfurter Rundschau
Festivalfilm in Berlin prämiert
>
21. Februar 2008 // Frankfurter Rundschau
15 Stunden Filmmaterial an Stadt
übergeben
>
13. Februar 2008 // Offenbach-Post
Nochmal 17 Stunden Film vom Festival
Auch Schüler hinter der Kamera
>
31. Januar 2008 // Neues Heimatblatt Rödermark
Der Kreis schließt sich...
>
30. Januar 2008 // Frankfurter Rundschau
Rödermarks Bürgermeister
war ein weiteres Mal als Botschafter in Sachen „RödermarkFestival“
unterwegs.
>
30. Januar 2008 // Offenbach-Post
Ehrung Nummer zwei fürs Festival
- Wirtschaftsminister Rhiel lobt erfolgreiche
und originelle Umsetzung des "Ab in die Mitte"-Konzepts
-
>
30. Januar 2008 // Dreieich-Zeitung
Rödermark macht’s vor
– Dietzenbach zieht nach
Loblied auf „emotionale Mitte“
>
21. November 2007 // Dreieich-Zeitung
„rödermarkbeat“:
Menschen im Fokus
Tausend Bilder, eine Botschaft
>
20. November 2007 // Frankfurter Rundschau
Bücher und CDs über Rödermarks
Historie
>
16. November 2007 // Frankfurter Rundschau
Film „Rödermarkbeat“
kommt an
>
14. November 2007 // Offenbach-Post
Neunundzwanzig Minuten Wir- und Hochgefühl:
– ein prickelndes Erlebnis
>
13. November 2007 // Offenbach-Post
Heute Abend Filmpremiere
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10. November 2007 // Dreieich-Zeitung
Filmpremiere in der Kulturhalle
„rödermarkbeat“: Das Gefühl einer Stadt
>
9. November 2007 // Frankfurter Rundschau
Der Film zum Fest
>
9. November 2007 // Offenbach-Post
Festival-Film hat Premiere
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